Die Staatspolizei überprüft ihre Reaktion auf einen angeblichen ‚Stalking‘-Vorfall eines Bundesangestellten Alpha News hat erfahren, dass die Minnesota State Patrol intern ihre Reaktion auf einen angeblichen Stalking-Vorfall eines Bundesangestellten überprüft, der am Tag nach Weihnachten stattfand und bei dem das Opfer behauptet, es sei in einer Notfallsituation gefährdet worden. Basierend auf einem Hinweis von einer Person, die anonym bleiben möchte, beschrieb der Hinweisgeber gegenüber Alpha News, dass am 26. Dezember 2025 ein nicht-ICE Bundesangestellter das Whipple Federal Building in Fort Snelling verließ und aggressiv von einem Fahrzeug verfolgt wurde. Der Angestellte rief 911 an, und verschiedene Dispatch-Zentren versuchten, seinen Standort zu bestimmen und Beamte zu entsenden. Die Informationen im Hinweis besagten, dass sich der Angestellte auf einer Staatsstraße oder Autobahn befand und dass die Staatspolizei um Unterstützung gebeten wurde. Der Supervisor der Staatspolizei soll angeblich über Funk erklärt haben, dass sie nicht helfen würden und der Angestellte/Opfer von der Autobahn geleitet werden sollte, da die Staatspolizei „nichts mit ICE zu tun haben möchte.“ Alpha News hat die Staatspolizei um einen Kommentar gebeten, und ein Sprecher gab folgende Antwort: „Wir nehmen jeden Bericht über Bedrohungen ernst und ermutigen jeden, der glaubt, auf den Straßen Minnesotas in Gefahr zu sein, 911 zu rufen, damit die entsprechende Strafverfolgungsbehörde reagieren kann. Dieser Vorfall wird intern überprüft. Wir überprüfen diesen Vorfall, um Verbesserungen zu identifizieren und sicherzustellen, dass unser Personal die Klarheit und Koordination hat, die erforderlich ist, um in zukünftigen Situationen auf gefährliches Fahrverhalten auf den Straßen effektiv zu reagieren. Die Mission der Minnesota State Patrol ist die Verkehrssicherheit und die Reaktion auf Vorfälle auf den Straßen Minnesotas. Die Beamten werden entsprechend dieser Mission und innerhalb des Staatsrechts eingesetzt.